Ein MOOC für Volkshochschulen?

Die Idee eines in Planung/Vorbereitung befindlichen Volkshochschul-MOOCs stellt Joachim Sucker in seinem Beitrag Blog vor.

Ziele sind dabei

  • engagierte VHS-Kollegen zu vernetzen.
  • Qualifizierung anzubieten. „Viele der Kollegen sind keine „digital Nativs“ und tun sich mit der Anwendung neue Kommunikationstechniken schwer.“ – Ziel ist diesen Qualifikationsmöglichkeiten abzubieten“
  • Anstösse zu einer konkreten Zusammenarbeit zwischen den Akteuren geben, die z.B. im Rahmen einer face-to-face Abschlussveranstaltung weitere Verabredungen treffen können

Mehr über die Ideen, Reaktionen und Gedanken dazu unter:
„Ein MOOC für die Volkshochschulen“

Call for Papers: Hochschule 2.0 – Die Internationalisierung der deutschen Hochschulen im Zeichen virtueller Lehr- und Lernszenarien

Die Entwicklung und Nutzung digitaler Lehr- und Lernszenarien ist für die deutschen Hochschulen keinesfalls neu. Mit eLearning und Blended-Learning- Konzepten wurden im vergangenen Jahrzehnt große Hoffnungen und Visionen, aber auch Hindernisse verbunden. Enorme Beachtung wird seit 2012 einem noch relativ jungen Phänomen zuteil: Allerortens werden offene und kostenlose Online-Hochschulkurse, sog. „Massive Open Online Courses“ (MOOCs), gepriesen als Sprungbrett in die Zukunft des digitalen Lernens. Spätestens, seit die „New York Times“ das Jahr 2012 zum „Year of the MOOC“ kürte und der Horizon Report 2013 die Fortsetzung dieses Trends für 2013 prognostizierte, sind MOOCs auch hierzulande in aller Munde. Während in Fachkreisen und Medien noch diskutiert wird, wie die bemerkenswerte Resonanz der amerikanischen Erfolgsmodell-Kurse (mit bis zu 160 Tsd. Teilnehmern) zu erklären ist und ob die Idee, Lernressourcen kostenfrei anzubieten und einer breiten Masse zugänglich zu machen, das Ende der klassischen Hochschulbildung einläutet, haben erste deutsche Universitäten zum Jahresbeginn eigene Kursangebote auf den Weg gebracht. Parallel dazu nehmen im Windschatten der MOOCs auch die seit vielen Jahren erprobten virtuellen Bildungsangebote, wie E-, Social- und Mobile- (blended) Learning oder online-basierte Weiterbildung, neu an Fahrt auf.
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Fernstudiums-MOOC für alle Studierenden der Fernuniversität Hagen

Jetzt bietet auch die FernUniversität Hagen ab 29.4.2013 einen Massive Open Online Course an, der sich an ihre 84.000 Studierenden richtet – unabhängig von deren Studienrichtung. Der MOOC, der Teil des FernUni-Forschungsprojekts „Social Software“ ist, dauert vier Wochen und thematisiert die „digitale Gesellschaft“.

Alle vier Fakultäten der FernUniversität sind dabei mit je einer Themenwoche vertreten.

  • Prof. Bastiaens wird am 29. April den MOOC mit seinem Impulsreferat „Neues Lernen – neue Lehre? Der Homo Zappiens an der Uni“ eröffnen.
  • Die zweite Woche startet mit dem Vortrag „Informationsmanagement: Brücke zwischen Business und IT“ von Prof. Dr. Ulrike Baumöl, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
  • Das Thema von Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth, Rechtswissenschaftliche Fakultät, ist in Woche drei: „Internetanschluss – für die eigenwirtschaftliche Lebensführung von überragender Bedeutung“.
  • Die vierte und letzte Woche dreht sich um die Frage „Digitale Unterschriften und Zitate – Mit wem rede ich gerade im Internet?“. Das Impulsreferat hält Prof. Dr. Jörg Keller, Fakultät für Mathematik und Informatik.

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Start des MOOCs „Open Educational Resources“ (COER13) mit großer Teilnehmerzahl

Gestern, am 8. April 2013, startete der zwölfwöchige Open Online Course „Open Educational Resources“ (COER13), in dem verschiedene zahlreiche Experten in Online-Events über die bedeutung und Nutzung offener Bildungsressourcen in Schulen und Hochschulen informieren. Zu dem Kurs haben sich jetzt schon ca. 800 Personen angemeldet (Anmeldungen sind weiterhin möglich).

Open Educational Resources (OER) bezeichnen offene Lehr- und Lernmaterialien, die als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen.
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